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Archäologie
  • Die Warägergarde in der Chronik des Johannes Skylitzes (12. Jahrhundert)
    Um sich eine ebenso kampfkräftige wie loyale Garde zu verschaffen, schloss Basileios II. von Byzanz mit der Kiew Rus einen Pakt. Für die Ehe seiner Schwester mit Herrscher Wladimir I. erhielt er 6000 Waräger. Mit dieser Truppe stellte er das Imperium wieder her.
  • Antike: Darum haben Statuen häufig kleine Penisse
    Antike: Darum haben Statuen häufig kleine Penisse
    Haben Sie sich beim Gang durchs Museum oder einem alten Schlosspark auch schon mal gefragt, wieso die Mannsbilder in Stein irgendwie viel kleinere Geschlechtsorgane haben als der heutige Durchschnitt? Der Grund dafür könnte überraschen.
  • Prussia Prunkschwert
    Prussia Prunkschwert
    Die legendäre Prussia-Sammlung im Königsberger Schloss war das historische Gedächtnis Ostpreußens. 1945 wurde sie in alle Winde zerstreut. Wissenschaftler rekonstruieren und digitalisieren jetzt die Bestände und machen erstaunliche Entdeckungen.
  • 22.11.2022, Niedersachsen, Aurich: Carsten Eilts, ehrenamtlicher Sondengänger, hält während einer Pressekonferenz der Ostfriesischen Landschaft eine römische Münze in den Händen. Archäologen und ehrenamtliche Sondengänger haben im ostfriesischen Aurich einen bedeutenden Fund von 96 römischen Silbermünzen der Öffentlichkeit präsentiert. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
    22.11.2022, Niedersachsen, Aurich: Carsten Eilts, ehrenamtlicher Sondengänger, hält während einer Pressekonferenz der Ostfriesischen Landschaft eine römische Münze in den Händen. Archäologen und ehrenamtliche Sondengänger haben im ostfriesischen Aurich einen bedeutenden Fund von 96 römischen Silbermünzen der Öffentlichkeit präsentiert. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
    Auf einem Acker bei Leer wurden 96 Denare aus der römischen Kaiserzeit entdeckt. Die Barschaft eines Händlers? Oder gehörte der Schatz einem Veteranen der römischen Hilfstruppen? In einem Aufstand hatten die Friesen ihre Kampfkraft bewiesen.
  • 24.10.2022, Sachsen-Anhalt, Halle (Saale): Ein Mitarbeiter des Landesmuseums drapiert den Schädel der vor rund 9000 Jahren gestorbenen Schamanin von Bad Dürrenberg in der Dauerausstellung des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle/Saale. Zuletzt waren Teile des archäologischen Fundes in einer Ausstellung in London zu sehen. Das Grab der Frau wurde laut Museum 1934 zufällig bei Kanalarbeiten in Bad Dürrenberg entdeckt. Experten gehen davon aus, dass es sich um das älteste sicher nachweisbare Schamaninnengrab der Welt handelt. Die Frau wurde nach Erkenntnissen der Wissenschaftler etwa 30 bis 35 Jahre alt. Das Landesmuseum plant eine Sonderschau zur Schamanin von Bad Dürrenberg. Foto: Hendrik Schmidt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
    24.10.2022, Sachsen-Anhalt, Halle (Saale): Ein Mitarbeiter des Landesmuseums drapiert den Schädel der vor rund 9000 Jahren gestorbenen Schamanin von Bad Dürrenberg in der Dauerausstellung des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle/Saale. Zuletzt waren Teile des archäologischen Fundes in einer Ausstellung in London zu sehen. Das Grab der Frau wurde laut Museum 1934 zufällig bei Kanalarbeiten in Bad Dürrenberg entdeckt. Experten gehen davon aus, dass es sich um das älteste sicher nachweisbare Schamaninnengrab der Welt handelt. Die Frau wurde nach Erkenntnissen der Wissenschaftler etwa 30 bis 35 Jahre alt. Das Landesmuseum plant eine Sonderschau zur Schamanin von Bad Dürrenberg. Foto: Hendrik Schmidt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
    Ein außergewöhnlicher Fund im Saalekreis beschäftigt seit Jahren die Archäologie: Das aufwändigste Grab, das bislang aus dem europäischen Mesolithikum entdeckt wurde, gehörte einer Schamanin. Neben ihr lagen die Knochen eines Kindes.

Archäologie

„Die Welt“ bietet aktuelle Nachrichten, Bilder und Videos zur Archäologie und zu spannenden Funden in aller Welt.

Ob Alltagsgegenstände, Heiligtümer, Kunstwerke oder Grabschätze – Archäologen erforschen Hinterlassenschaften längst vergangener Zeiten und Kulturen. Ihre Funde sind wertvolle Zeugnisse vom Leben vor unserer Zeit und berichten so von der Geschichte der Menschheit.

Sowohl die Funde als auch die Arbeit der Archäologen faszinieren viele Menschen von jeher und beflügeln regelmäßig die Fantasie von Künstlern, Schriftstellern und Filmemachern.

Wir berichten über spektakuläre archäologische Funde, über spannende Projekte der experimentellen Archäologie sowie über schwere Fälle von Grabraub und Antikenhehlerei.

  • This handout image, released by the Government of Navarra on November 14, 2022, shows The Hand of Irulegi, an archaeological discovery found at the Irulegui archaeological site in Laquidain, close to Pamplona. - The bronze hand from more than 2,000 years ago found at the archaeological site of Irulegui, southeast of Pamplona, bears the oldest known text in Basque and was made to be placed on homes' doors to protect them from misfortune. It shows five words, the first of which has been identified as "sorioneku", similar to "zorioneko" in modern Basque, which means "of good fortune, of good omen" (Photo by Handout / NAVARRA GOVERNMENT / AFP) / RESTRICTED TO EDITORIAL USE - MANDATORY CREDIT "AFP PHOTO / GOVERNMENT OF NAVARRA" - NO MARKETING NO ADVERTISING CAMPAIGNS - DISTRIBUTED AS A SERVICE TO CLIENTS
    This handout image, released by the Government of Navarra on November 14, 2022, shows The Hand of Irulegi, an archaeological discovery found at the Irulegui archaeological site in Laquidain, close to Pamplona. - The bronze hand from more than 2,000 years ago found at the archaeological site of Irulegui, southeast of Pamplona, bears the oldest known text in Basque and was made to be placed on homes' doors to protect them from misfortune. It shows five words, the first of which has been identified as "sorioneku", similar to "zorioneko" in modern Basque, which means "of good fortune, of good omen" (Photo by Handout / NAVARRA GOVERNMENT / AFP) / RESTRICTED TO EDITORIAL USE - MANDATORY CREDIT "AFP PHOTO / GOVERNMENT OF NAVARRA" - NO MARKETING NO ADVERTISING CAMPAIGNS - DISTRIBUTED AS A SERVICE TO CLIENTS
    In Spanien ist eine 2000 Jahre alte Hand aus Bronze gefunden worden. Forscher haben nun die eingeritzten Buchstaben sichtbar gemacht. Sie lösen ein Rätsel über die baskische Sprache und wiederlegt eine Theorie.
  • Varus(Hermanns-)schlacht / v.F.Gunkel Varusschlacht, 9. September 9 n.Chr. (Die Cherusker unter Arminius (Hermann) schlagen die 17.-19. roem. Legion unter Varus im Teutoburger Wald). - 'Die Hermannsschlacht'. - Kolorierter Druck nach dem Gemaelde, 1862 -1864, von Friedrich Gunkel (1819-1876) im Maximilianeum in Muenchen. E: Battle of Teutoburg Forest / v.F.Gunkel Battle of the Teutoburg Forest, 9/9/9 AD (the Cheruscans under Arminius (Hermann) defeat the 17th-19th Roman Legions under Varus in the Teutoburg Forest). - 'Die Hermannsschlacht'. - Colour print after the painting, 1862 -1864, by Friedrich Gunkel (1819-1876) in the Maximilianeum in Munich.
    Varus(Hermanns-)schlacht / v.F.Gunkel Varusschlacht, 9. September 9 n.Chr. (Die Cherusker unter Arminius (Hermann) schlagen die 17.-19. roem. Legion unter Varus im Teutoburger Wald). - 'Die Hermannsschlacht'. - Kolorierter Druck nach dem Gemaelde, 1862 -1864, von Friedrich Gunkel (1819-1876) im Maximilianeum in Muenchen. E: Battle of Teutoburg Forest / v.F.Gunkel Battle of the Teutoburg Forest, 9/9/9 AD (the Cheruscans under Arminius (Hermann) defeat the 17th-19th Roman Legions under Varus in the Teutoburg Forest). - 'Die Hermannsschlacht'. - Colour print after the painting, 1862 -1864, by Friedrich Gunkel (1819-1876) in the Maximilianeum in Munich.
    Ob auf dem antiken Schlachtfeld bei Kalkriese die Armee des Varus oder die des Germanicus kämpfte, sorgt für Kontroversen. Neue Analysen liefern jetzt den „metallurgischen Fingerabdruck“ einer beteiligten Legion. Das könnte die Lösung sein.
  • ACHTUNG: SPERRFRIST 14. NOVEMBER 17:00 UHR. - HANDOUT - An illustration of hominins exploiting and cooking Luciobarbus longiceps (large barb, Cyprinidae) on the shores of paleo Lake Hula (illustration by Ella Maru) ACHTUNG: Frei nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Studie bei Nennung des Credits: Tel Aviv University Foto: Tel Aviv University urn_binary_dpa_com_20090101_221111-99-478892-FILED
    ACHTUNG: SPERRFRIST 14. NOVEMBER 17:00 UHR. - HANDOUT - An illustration of hominins exploiting and cooking Luciobarbus longiceps (large barb, Cyprinidae) on the shores of paleo Lake Hula (illustration by Ella Maru) ACHTUNG: Frei nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Studie bei Nennung des Credits: Tel Aviv University Foto: Tel Aviv University urn_binary_dpa_com_20090101_221111-99-478892-FILED
    Das Kochen gehört zu den uralten Kulturtechniken. Doch es ist unklar, ab wann unsere Vorfahren Lebensmittel gezielt mit Hitze zubereitet haben. Eine der ersten warmen Speisen könnte gegarter Fisch gewesen sein.
  • Der uralte Läusekamm mit dem Zauberspruch aus Tel Lachish
    Der uralte Läusekamm mit dem Zauberspruch aus Tel Lachish
    In Israel ist der älteste Satz in einer Alphabetschrift entziffert worden. Die Forscher konnten die Worte auf einem 3800 Jahre alten Kamm sichtbar machen und übersetzen. Der Satz richtet sich gegen unangenehme Tierchen.
  • ITALY-ARCHAEOLOGY-CULTURE
    ITALY-ARCHAEOLOGY-CULTURE
    Zwei Jahrtausende lang waren sie durch Schlamm und heißes Wasser versteckt: Archäologen haben in einem italienischen Thermalbad 24 Bronzestatuen und Tausende Edelmetallmünzen entdeckt. Sie sprechen von einem historischen Fund.
  • Tutanchamun Gesichtsrekonstruktion Goldmaske Mumie
    Tutanchamun Gesichtsrekonstruktion Goldmaske Mumie
    Im November 1922 entdeckte der Brite Howard Carter im Tal der Könige in Oberägypten das intakte Grab des Tutanchamun. Der Fund des kaum bekannten Pharaos wurde zur größten archäologischen Sensation des 20. Jahrhunderts.
  • Der Film „The Viking Queen“ (1967) von Don Chaffey nahm sich Boudicca zum Vorbild. Allerdings hieß die von Carita Järvinen gespielte Heldin darin Salina
    Der Film „The Viking Queen“ (1967) von Don Chaffey nahm sich Boudicca zum Vorbild. Allerdings hieß die von Carita Järvinen gespielte Heldin darin Salina
    Nachdem ihre Töchter von Legionären vergewaltigt worden waren, führte Königin Boudicca um 60 n. Chr. die Briten in den Krieg. Fast hätte der letzte große Aufstand der Kelten gegen Rom Erfolg gehabt.
  • This Handout photo made available by the Vrak – Museum of Wrecks on October 24, 2022 shows Maritime archaeologists diving at the 17th-century warship "Vasa" in a strait off the island of Vaxholm just outside the capital, Stockholm on Decemeber 13, 2021. - Swedish maritime archeologists have discovered the long lost sister ship of the iconic 17th-century warship "Vasa", which sank on its maiden voyage, the Swedish Museum of Wrecks said on October 24, 2022. (Photo by Vrak – Museum of Wrecks / AFP) / RESTRICTED TO EDITORIAL USE - MANDATORY CREDIT "AFP PHOTO / VRAK " - NO MARKETING NO ADVERTISING CAMPAIGNS - DISTRIBUTED AS A SERVICE TO CLIENTS
    This Handout photo made available by the Vrak – Museum of Wrecks on October 24, 2022 shows Maritime archaeologists diving at the 17th-century warship "Vasa" in a strait off the island of Vaxholm just outside the capital, Stockholm on Decemeber 13, 2021. - Swedish maritime archeologists have discovered the long lost sister ship of the iconic 17th-century warship "Vasa", which sank on its maiden voyage, the Swedish Museum of Wrecks said on October 24, 2022. (Photo by Vrak – Museum of Wrecks / AFP) / RESTRICTED TO EDITORIAL USE - MANDATORY CREDIT "AFP PHOTO / VRAK " - NO MARKETING NO ADVERTISING CAMPAIGNS - DISTRIBUTED AS A SERVICE TO CLIENTS
    In den Schären vor Stockholm haben Wissenschaftler das Wrack eines Kriegsschiffs entdeckt. Es handelt sich um die „Äpplet“, das Schwesterschiff der „Vasa“. Es gehörte zu der Flotte, mit der Schweden die Hegemonie im Ostseeraum gewann.
  • Sachsen-Anhalt, Helfta: Normen Posselt nimmt als Archäologe ein Fundstück in Augenschein. Bei den Ausgrabungen konnten die Überreste der Königspfalz von Otto dem Großen als auch seinem Sohn und Nachfolger Kaiser Otto II. freigelegt werden. Foto: Heiko Rebsch/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
    Sachsen-Anhalt, Helfta: Normen Posselt nimmt als Archäologe ein Fundstück in Augenschein. Bei den Ausgrabungen konnten die Überreste der Königspfalz von Otto dem Großen als auch seinem Sohn und Nachfolger Kaiser Otto II. freigelegt werden. Foto: Heiko Rebsch/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
    Grabungen in aller Welt gehören nach wie vor zum Beruf des Archäologen. Aber das traditionsreiche Studienfach wandelt sich und setzt mehr und mehr auch auf digitale Methoden. Deutschlandweit wird das Fach an 50 Universitäten angeboten, darunter Köln und Eichstätt-Ingolstadt.
  • Illustration eines Neandertalers, der seine Tochter auf dem Rücken trägt
    Illustration eines Neandertalers, der seine Tochter auf dem Rücken trägt
    Gerade gab es für die Entwicklung der Paläogenetik den Nobelpreis für Medizin. Nun zeigt sich: Die Methode gibt nicht nur Einblick in Stammbäume und Wanderungen von Neandertalern, sondern sogar in ihr Zusammenleben.
  • Kastell Saalburg (Römerkastell am Limes, um 90 n. Chr. – ca. 260 n. Chr., wiederaufgebaut 1898 – 1907). Taunus, bei Königstein (Deutschland, Hessen). , Hessen, Deutschland
    Kastell Saalburg (Römerkastell am Limes, um 90 n. Chr. – ca. 260 n. Chr., wiederaufgebaut 1898 – 1907). Taunus, bei Königstein (Deutschland, Hessen). , Hessen, Deutschland
    Am 18. Oktober 1897 verfügte Kaiser Wilhelm II. den Wiederaufbau des römischen Limeskastells Saalburg bei Bad Homburg im Taunus. Das Großprojekt sollte das Imperium Romanum symbolisch zum Vorbild für das junge Deutsche Reich machen.
  • HANDOUT - 25.11.2019, ---, --: ILLUSTRATION - Die modellhafte Darstellung der Beerdigung einer Frau in einem Bootsgrab in der Wikingerzeit in Norwegen (undatierte Aufnahme). Norwegische Forscher rätseln über die Verbindung zweier im Abstand von geschätzt 100 Jahren angelegten Bootsgräbern aus der Wikingerzeit. Bei Ausgrabungen in rund 500 Kilometer nordwestlich von Oslo waren die Wissenschaftler auf die Gräber eines Mannes aus dem 8. und einer Frau aus dem 9. Jahrhundert gestoßen. Foto: Arkikon - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++
    HANDOUT - 25.11.2019, ---, --: ILLUSTRATION - Die modellhafte Darstellung der Beerdigung einer Frau in einem Bootsgrab in der Wikingerzeit in Norwegen (undatierte Aufnahme). Norwegische Forscher rätseln über die Verbindung zweier im Abstand von geschätzt 100 Jahren angelegten Bootsgräbern aus der Wikingerzeit. Bei Ausgrabungen in rund 500 Kilometer nordwestlich von Oslo waren die Wissenschaftler auf die Gräber eines Mannes aus dem 8. und einer Frau aus dem 9. Jahrhundert gestoßen. Foto: Arkikon - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++
    Norwegische Archäologen haben gleich mehrere Schiffswracks aus dem frühen Mittelalter entdeckt. Ein Boot zeugt von einem geheimnisvollen Totenritual, wurde in ihm doch 100 Jahre später ein weiteres Schiff bestattet.
  • This picture taken on September 20, 2022 shows some of vessels that are believed to have contained opium in the 14th century BC, found at the Tel Yehud burial site, on displayed at the Israel Antiquities Authority offices in Jerusalem. - Israeli experts on September 20 said that they had uncovered the oldest known evidence of opium use, after discovering residue of the hallucinogenic drug in pottery dating from the 14th Century BC. A joint study by the Israel Antiquities Authority and Weizmann Institute of Science found evidence that opium was used in burial rituals in Canaan, a ancient territory that roughly encompasses modern day Israel and the Palestinian territories. (Photo by AHMAD GHARABLI / AFP)
    This picture taken on September 20, 2022 shows some of vessels that are believed to have contained opium in the 14th century BC, found at the Tel Yehud burial site, on displayed at the Israel Antiquities Authority offices in Jerusalem. - Israeli experts on September 20 said that they had uncovered the oldest known evidence of opium use, after discovering residue of the hallucinogenic drug in pottery dating from the 14th Century BC. A joint study by the Israel Antiquities Authority and Weizmann Institute of Science found evidence that opium was used in burial rituals in Canaan, a ancient territory that roughly encompasses modern day Israel and the Palestinian territories. (Photo by AHMAD GHARABLI / AFP)
    Unweit von Tel Aviv haben Archäologen Gefäße geborgen, in denen sich Spuren einer psychoaktiven Droge fanden. Offenbar wurde die Substanz vor 3500 Jahren eingesetzt, um mit den Geistern der Verstorbenen Kontakt aufzunehmen.
  • Archäologen suchen auf dem Gelände des früheren Zwangsarbeiterfriedhofs in Bremen nach Gebeinen von Opfern des Naziregimes
    Archäologen suchen auf dem Gelände des früheren Zwangsarbeiterfriedhofs in Bremen nach Gebeinen von Opfern des Naziregimes
    Wo NS-Zwangsarbeiter begraben liegen, will Bremen eine Bahnwerkstatt bauen lassen. Die Toten stammten aus Russland und der Ukraine – weshalb sich die im Krieg befindlichen Länder in einen lokalen Gedenkstreit einschalten. Auch linke Aktivisten mischen mit.
  • Die Altsteinzeit als Playmobil-Phänomen im Museum für Archäologie
    Die Altsteinzeit als Playmobil-Phänomen im Museum für Archäologie
    Von der Steinzeit bis zur Hammaburg: Das Archäologische Museum erzählt Weltgeschichte für Familien mit Playmobil-Figuren. Für jeden gibt es etwas zu entdecken – inklusive kleiner „Fehler“.
  • Ägypten: Das Ägyptische Museum Kairo beherbergt mehr als 150.000 Artefakte aus allen Epochen der Pharaonenzeit
    Ägypten: Das Ägyptische Museum Kairo beherbergt mehr als 150.000 Artefakte aus allen Epochen der Pharaonenzeit
    2023 wird das spektakuläre Grand Egyptian Museum nahe den Pyramiden eröffnet. Wer seinen berühmten Vorgänger im Zentrum Kairos noch genießen will, sollte bald nach Ägypten reisen. In mehr als 100 Sälen befindet sich hier die weltgrößte Sammlung ägyptischer Kunst.
  • So hat das Vindonissa Museum die Vorratskammer der Offiziersküche rekonstruiert
    So hat das Vindonissa Museum die Vorratskammer der Offiziersküche rekonstruiert
    Im Legionslager Vindonissa im Schweizer Aargau haben Archäologen eine römische Großküche untersucht. Sie versorgte offenbar privilegierte Bewohner, denen eine „komplexe, vielseitige und exquisite Kochtradition“ zuteilwurde.
  • Nach dem Siegerentwurf der Hamburger Büros Duplex Architekten und Treibhaus Landschaftsarchitektur soll der Hopfenmarkt umgestaltet werden
    Nach dem Siegerentwurf der Hamburger Büros Duplex Architekten und Treibhaus Landschaftsarchitektur soll der Hopfenmarkt umgestaltet werden
    Noch befindet sich auf dem Hopfenmarkt in Hamburg ein Parkplatz. Doch bald soll dort eine attraktive Fläche für Menschen entstehen. Am Donnerstag wurden die Siegerentwürfe für die Umgestaltung vorgestellt – mit archäologischem Fenster in die Vergangenheit.
  • Illustration einer Hütte aus dem Epipaläolithikum, vor der Dung gesammelt wurde
    Illustration einer Hütte aus dem Epipaläolithikum, vor der Dung gesammelt wurde
    In einem Ort in Vorderasien wurde einer Studie zufolge wohl schon vor fast 13.000 Jahren Vieh gehalten. Der früheste Beleg für Tierhaltung könnte - sollte er bestätigt werden - eine Lehrmeinung ins Wanken bringen. Den entscheidenden Hinweis lieferten Kot-Überreste.
  • Fragmente der Qumran-Texte
    Fragmente der Qumran-Texte
    Noch immer können zahlreiche Fragmente der berühmten Qumran-Texte nicht zugeordnet werden. Eine neue Methode, die israelische Forscher entwickelt haben, könnte dies ändern. Sie haben die Tierhäute der Schriften analysiert.
  • Das Foto vom 23.08.2013 zeigt den weltweit größten Goldschatz der römischen Kaiserzeit mit rund 2600 Münzen im Landesmuseum in Trier (Rheinland-Pfalz). Vor 20 Jahren wurde er in Trier entdeckt. Das Fundjubiläum wird nun in Trier gefeiert. Foto: Thomas Frey/dpa ++
    Das Foto vom 23.08.2013 zeigt den weltweit größten Goldschatz der römischen Kaiserzeit mit rund 2600 Münzen im Landesmuseum in Trier (Rheinland-Pfalz). Vor 20 Jahren wurde er in Trier entdeckt. Das Fundjubiläum wird nun in Trier gefeiert. Foto: Thomas Frey/dpa ++
    Der Trierer Goldschatz ist mit 2510 Münzen der größte Hortfund aus der hohen römischen Kaiserzeit. 196 im Bürgerkrieg vergraben, wurde er 1993 entdeckt. Nach einem gescheiterten Raubversuch ist er nach Jahren jetzt wiederzusehen.
  • ANCIENT EGYPT Charioteer and foot-soldier in action, not very far from the Pyramids... Date: BC (Mary Evans Picture Library) | Nur für redaktionelle Verwendung., Keine Weitergabe an Wiederverkäufer.
    ANCIENT EGYPT Charioteer and foot-soldier in action, not very far from the Pyramids... Date: BC (Mary Evans Picture Library) | Nur für redaktionelle Verwendung., Keine Weitergabe an Wiederverkäufer.
    Der Streitwagen war die wichtigste Waffe der bronzezeitlichen Imperien. Wie die SUVs der Gegenwart diente er daneben aber auch als Luxusgerät dem Prestige und der Unterhaltung seiner Eigentümer.
  • 'Defeat of the Saracenic Fleet Before Constantinople', (717-718), 1890. The Siege of Constantinople (717-718) a combined land and sea offensive by Muslim Arabs of the Umayyad Caliphate against Constantinople and the Byzantine empire.The Arab fleet was almost completely destroyed by natural disasters and Byzantine attacks. From "Cassell's Illustrated Universal History, Vol. III - The Middle Ages", by Edmund Ollier. [Cassell and Company, Limited, London, Paris and Melbourne, 1890. ]. Artist Unknown. (Photo by The Print Collector via Getty Images) Getty ImagesGetty Images
    'Defeat of the Saracenic Fleet Before Constantinople', (717-718), 1890. The Siege of Constantinople (717-718) a combined land and sea offensive by Muslim Arabs of the Umayyad Caliphate against Constantinople and the Byzantine empire.The Arab fleet was almost completely destroyed by natural disasters and Byzantine attacks. From "Cassell's Illustrated Universal History, Vol. III - The Middle Ages", by Edmund Ollier. [Cassell and Company, Limited, London, Paris and Melbourne, 1890. ]. Artist Unknown. (Photo by The Print Collector via Getty Images) Getty ImagesGetty Images
    Im Spätsommer 717 begann ein Heer des Kalifen mit der Belagerung von Konstantinopel. Dessen neuer Kaiser Leon III. griff mit seiner Flotte die Nachschub-Schiffe der Araber an. Die Erfindung eines syrischen Alchimisten rettete Byzanz.
  • A Youth with his Horse and Dog (Roman c125AD) from Hadrian's Villa,Tivoli. (cutout) British Museum, Bloomsbury, London, England, UK.
    A Youth with his Horse and Dog (Roman c125AD) from Hadrian's Villa,Tivoli. (cutout) British Museum, Bloomsbury, London, England, UK.
    Mit der Domestikation des Pferdes im 4. Jahrtausend v. Chr. wuchs dem Menschen ein mächtiger Helfer zu. Er veränderte den Transport, den Krieg und ließ selbst die Götter nicht ungerührt. Am Ende der Antike gab er Europa einen neuen Herrscher.
  • Archäologe Laurin Stöckert hält auf dem ehemaligen Freiburger Leprafriedhof gefundene menschliche Überreste, sogenannte Lesefunde, in der Hand. Der Fund von rund 400 Skeletten auf einem früheren Leprafriedhof ist für die Wissenschaft von großer Bedeutung. Zudem lenkt er das Augenmerk auf eine in Deutschland zwar ausgerottete, in anderen Teilen der Welt aber weiter grassierende Krankheit.
    Archäologe Laurin Stöckert hält auf dem ehemaligen Freiburger Leprafriedhof gefundene menschliche Überreste, sogenannte Lesefunde, in der Hand. Der Fund von rund 400 Skeletten auf einem früheren Leprafriedhof ist für die Wissenschaft von großer Bedeutung. Zudem lenkt er das Augenmerk auf eine in Deutschland zwar ausgerottete, in anderen Teilen der Welt aber weiter grassierende Krankheit.
    Bei Bauarbeiten in Freiburg wurde 2020 ein Skelett geborgen. Es stammte vom Friedhof eines „Gutleuthauses“, auf dem etwa 2000 Menschen bestattet worden sind, die wegen „Uzsatz“ aus der Stadt verbannt worden waren. Sie starben an Lepra.
  • Boccace - De casibus virorum illustrium. Bibliothèque nationale de France, Cote : Français 226, Fol. 265 #131 [1]
    Boccace - De casibus virorum illustrium. Bibliothèque nationale de France, Cote : Français 226, Fol. 265 #131 [1]
    Obwohl Romanos IV. erfolgreich gegen die türkischen Seldschuken kämpfte, formierte sich innenpolitischer Widerstand. 1071 bei Manzikert ließen ihn die eigenen Leute im Stich. Die Niederlage sollte welthistorische Auswirkungen haben.
  • Zur ARTE-Sendung Kriegerin und Königin Chinas älteste Dynastie Fu Hao (Yi Zha) war Königin und erfolgreiche Feldherrin. Ihre Grabbeigaben, unter denen viele Waffen sind, unterstreichen ihre Bedeutung als Kriegerin. © Urban Canyons Ltd 2022 Foto: ZDF Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3 90 14 22 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tv
    Zur ARTE-Sendung Kriegerin und Königin Chinas älteste Dynastie Fu Hao (Yi Zha) war Königin und erfolgreiche Feldherrin. Ihre Grabbeigaben, unter denen viele Waffen sind, unterstreichen ihre Bedeutung als Kriegerin. © Urban Canyons Ltd 2022 Foto: ZDF Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3 90 14 22 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tv
    Die Shang eröffneten vor gut 3200 Jahren die Geschichte Chinas. Auf „Drachenknochen“ haben sich Tausende Orakel erhalten, deren Schriftzeichen entziffert werden konnten. Sie berichten von blutigen Ritualen und einer heldenhaften Frau.
  • Arnd Diringer Selbstbestimmungsgesetz
    Arnd Diringer Selbstbestimmungsgesetz
    Bleibt die Regierung bei ihrer Planung zum Selbstbestimmungsgesetz, reicht künftig eine „Erklärung mit Eigenversicherung“, um seinen Geschlechtseintrag zu ändern. Das könnten Männer, die gar nicht trans sind, auf vielfache Weise ausnutzen. Dem müssen wir vorbeugen.
  • dpatopbilder - 15.08.2022, Sachsen-Anhalt, Quedlinburg: Gut erhaltene menschliche Knochenfragmente wurden auf dem Galgenberg in Quedlinburg entdeckt. Archäologie auf einer Richtstätte, einem Ort an dem Verurteilte im Mittelalter hingerichtet wurden, ist eine Neuheit in Sachsen-Anhalt. Erstmals gibt es dazu Grabungen in der Harzstadt. Foto: Heiko Rebsch/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
    dpatopbilder - 15.08.2022, Sachsen-Anhalt, Quedlinburg: Gut erhaltene menschliche Knochenfragmente wurden auf dem Galgenberg in Quedlinburg entdeckt. Archäologie auf einer Richtstätte, einem Ort an dem Verurteilte im Mittelalter hingerichtet wurden, ist eine Neuheit in Sachsen-Anhalt. Erstmals gibt es dazu Grabungen in der Harzstadt. Foto: Heiko Rebsch/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
    Bei Harzgerode und Quedlinburg untersuchen Archäologen die Überreste von Richtstätten. Es handelt sich um Galgen, an denen bis zu acht Menschen gehenkt werden konnten. In der Frühen Neuzeit dienten diese Orte als Mahnmale für Reisende.
  • FRA, 2010: Neandertaler jagen ein Wollhaarmammut (Mammuthus primigenius), Rekonstruktion. [en] Group of Neanderthal men hunting Woolly Mammoth (Mammuthus primigenius). | FRA, 2010: Group of Neanderthal men hunting Woolly Mammoth (Mammuthus primigenius).
    FRA, 2010: Neandertaler jagen ein Wollhaarmammut (Mammuthus primigenius), Rekonstruktion. [en] Group of Neanderthal men hunting Woolly Mammoth (Mammuthus primigenius). | FRA, 2010: Group of Neanderthal men hunting Woolly Mammoth (Mammuthus primigenius).
    Lange ging man davon aus, dass der Neandertaler sich überwiegend vom Fleisch von Großsäugern ernährt habe. Neue Funde auf der Schwäbischen Alb belegen jedoch, dass er sich auch andere Nahrungsquellen erschließen konnte.
  • Blick auf das Grabungsareal rund um die Hauptkirche St. Trinitatis in Altona
    Blick auf das Grabungsareal rund um die Hauptkirche St. Trinitatis in Altona
    Sie reichen zurück bis ins 17. Jahrhundert: Die Ausgrabungen im alten Zentrum Hamburg-Altonas fördern erstaunliche Funde zu Tage. Sie erzählen vom Alltag der Menschen, dem Wandel der Sozialstruktur und dem Feuersturm von 1943.
  • HANDOUT - 10.12.2021, Lübeck: Ein Taucher benutzt in der Trave bei der Begutachtung von Planken eines Schiffswracks eine Unterwasserlampe. Taucher haben auf dem Grund der Trave ein rund 400 Jahre altes Wrack eines Hanseschiffes aus dem 17. Jahrhundert entdeckt. (zu dpa: "Taucher finden Reste eines 400 Jahre alten Schiffes in der Trave») Foto: Christian Howe/Hansestadt Lübeck/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++
    HANDOUT - 10.12.2021, Lübeck: Ein Taucher benutzt in der Trave bei der Begutachtung von Planken eines Schiffswracks eine Unterwasserlampe. Taucher haben auf dem Grund der Trave ein rund 400 Jahre altes Wrack eines Hanseschiffes aus dem 17. Jahrhundert entdeckt. (zu dpa: "Taucher finden Reste eines 400 Jahre alten Schiffes in der Trave») Foto: Christian Howe/Hansestadt Lübeck/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++
    In der Trave bei Lübeck haben Archäologen ein Wrack entdeckt. Mit diesen Schiffen wurde im 17. Jahrhundert der Ostseehandel abgewickelt. Auch die Hanse nutzte sie. Allerdings musste sich der Städtebund mächtiger Konkurrenz erwehren.
  • Taucher finden alte Schiffswrack in der Trave
    Taucher finden alte Schiffswrack in der Trave
    Forscher haben auf dem Grund der Trave ein 400 Jahre altes Schiffswrack entdeckt. Der Frachter kam offenbar aus Skandinavien und lief bei Lübeck auf Grund. Das Besondere: Die Ladung befindet sich noch immer auf dem Schiff.
  • UNSPECIFIED - APRIL 25: Yale graduate and American explorer Hiram Bingham (1875-1956) who discovered the Machu Picchu in Peru july 24, 1911 (Photo by Apic/Getty Images) Getty ImagesGetty Images
    UNSPECIFIED - APRIL 25: Yale graduate and American explorer Hiram Bingham (1875-1956) who discovered the Machu Picchu in Peru july 24, 1911 (Photo by Apic/Getty Images) Getty ImagesGetty Images
    Um möglichst schnell berühmt zu werden, beschloss der Amerikaner Hiram Bingham III, Archäologe zu werden. Im Juli 1911 stieß er im Hochland von Peru auf die Ruinen der geheimnisvollen Inka-Stadt Machu Picchu. Dann begann die Schatzsuche.
  • Auf den Spuren der verlorenen Stadt Natounia Ausgrabung der Umfassungsmauer am Eingang des Rabana-Tals. +++ einmalige Verwendung zur Pressemitteilung der Universität Heidelberg +++
    Auf den Spuren der verlorenen Stadt Natounia Ausgrabung der Umfassungsmauer am Eingang des Rabana-Tals. +++ einmalige Verwendung zur Pressemitteilung der Universität Heidelberg +++
    In Irakisch-Kurdistan graben Archäologen in den Mauern einer großen Bergfestung. Es könnte sich um einen Hauptort des Königreichs von Adiabene handeln, das dem Großreich der Parther tributpflichtig war, den mächtigen Gegenspielern Roms.
  • Ingrid Stelzner vom Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie in Mainz mit einem steinzeitlichen Holzrad
    Ingrid Stelzner vom Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie in Mainz mit einem steinzeitlichen Holzrad
    Irgendwann im 4. Jahrtausend v. Chr. haben Menschen zum ersten Mal ein Rad gerollt. Doch wann und wo genau? Ein Forschungsprojekt soll mehr über die Ursprünge herausfinden – ohne die kostbaren Holzobjekte aus der Steinzeit zu beschädigen.
  • Theodora, byzantin. Kaiserin (527–48), Gemahlin des Kaisers Justinian I.; Konstantinopel 497 – ebd. 28.6.548. Kaiserin Theodora mit Gefolge. Mosaik, um 547. Ravenna, San Vitale, Presbyterium, Südwand der Apsis.
    Theodora, byzantin. Kaiserin (527–48), Gemahlin des Kaisers Justinian I.; Konstantinopel 497 – ebd. 28.6.548. Kaiserin Theodora mit Gefolge. Mosaik, um 547. Ravenna, San Vitale, Presbyterium, Südwand der Apsis.
    Wegen ihrer früheren Karriere als Zirkusstar liefen anzügliche Gerüchte über die byzantinische Kaiserin Theodora um. Doch während des Nika-Aufstandes 532 zeigte sie den kopflosen Männern, wie eine Herrscherin handeln muss.
  • Battle of Waterloo, 1815 Artist: William Allan
    Battle of Waterloo, 1815 Artist: William Allan
    In der Schlacht bei Waterloo starben über 53.000 Menschen. Bis heute wurden nur sehr wenige Überreste der Gefallenen gefunden. Einem Archäologen zufolge könnte ein Großteil ihrer Knochen für immer verschollen sein. Der Grund dafür ist makaber.
  • HANDOUT - 15.03.2022, Niederlande, Herwen-Hemeling: Archäologen haben im Osten der Niederlande eine fast vollständig erhaltene römische Tempelanlage gefunden (Aufnahme mit Drohne). Der Fund habe auch international eine hohe Bedeutung, teilte das Reichsamt für Kulturelles Erbe am Montag mit. «Noch nie zuvor wurde in den Niederlanden eine so vollständige Anlage gefunden mit Tempelgebäude, Weihealtären und Kuhlen mit Resten von Opfern.» Foto: Archäologisches Forschungsinstitut RAAP/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++
    HANDOUT - 15.03.2022, Niederlande, Herwen-Hemeling: Archäologen haben im Osten der Niederlande eine fast vollständig erhaltene römische Tempelanlage gefunden (Aufnahme mit Drohne). Der Fund habe auch international eine hohe Bedeutung, teilte das Reichsamt für Kulturelles Erbe am Montag mit. «Noch nie zuvor wurde in den Niederlanden eine so vollständige Anlage gefunden mit Tempelgebäude, Weihealtären und Kuhlen mit Resten von Opfern.» Foto: Archäologisches Forschungsinstitut RAAP/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++
    Bei Nimwegen haben Archäologen ein römisches Heiligtum mit mehreren Tempeln entdeckt. Zahlreiche Funde zeigen, wie die Soldaten des Zweilegionenlagers am Niederrheinischen Limes die Unterstützung der Götter zu gewinnen suchten.
  • 02.06.2022, Thüringen, Jena: Barbara Huber, Doktorandin des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena, untersucht im Labor in einem Jenaer Pharmaziekomplex verschiedene Proben. Mit Hilfe neuer Technologien können Chemiker und Archäologen Aromen und Gerüche der Vergangenheit erforschen. Forschende unterschiedlicher Disziplinen aus ganz Europa haben sich zusammengetan, um im EU-geförderten Projekt "Odeuropa" so etwas wie eine Enzyklopädie der Gerüche zu schaffen. (Zu dpa "Forscher rekonstruieren Gerüche der Vergangenheit") Foto: Martin Schutt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
    02.06.2022, Thüringen, Jena: Barbara Huber, Doktorandin des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena, untersucht im Labor in einem Jenaer Pharmaziekomplex verschiedene Proben. Mit Hilfe neuer Technologien können Chemiker und Archäologen Aromen und Gerüche der Vergangenheit erforschen. Forschende unterschiedlicher Disziplinen aus ganz Europa haben sich zusammengetan, um im EU-geförderten Projekt "Odeuropa" so etwas wie eine Enzyklopädie der Gerüche zu schaffen. (Zu dpa "Forscher rekonstruieren Gerüche der Vergangenheit") Foto: Martin Schutt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
    Wie roch es in der Vergangenheit? Zu dieser spannenden Frage wird europaweit geforscht. Der chemische Fingerabdruck von jahrhundertealten Aromen und Düfte ermöglichte es heute, diese im Labor nachzubauen. Zuvor müssen sie aber weiterhin ausgegraben werden.
  • Die archäologische Stätte von Kemune im ausgetrockneten Gebiet des Mosul-Stausees.
    Die archäologische Stätte von Kemune im ausgetrockneten Gebiet des Mosul-Stausees.
    Dürre und Eisschmelze fördern erstaunlich viele Kulturgüter zutage. Im Irak, in den Alpen, in Norwegen. Wissenschaftler nutzen die Wetterextreme und Klimaveränderungen aus – in einem Wettlauf mit der Zeit.