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Ausland Proteste

Iran richtet erste Person im Zusammenhang mit Protesten hin

Proteste dauern an – Mullah-Regime will Sittenpolizei abschaffen

Seit mehr als zwei Monaten erschüttern Proteste den Iran. Der Auslöser war der Tod einer jungen Frau im Gewahrsam der Sittenpolizei. Die soll jetzt aufgelöst werden, aber die Demonstranten sehen darin nur ein Ablenkungsmanöver.

Quelle: WELT/ Antje Diedrichs

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Seit Monaten dauern die großen Proteste im Iran an. Jetzt wurde jetzt erstmals ein Mann hingerichtet, der im Kontext der Demonstrationen festgenommen worden war. Er soll eine Straße blockiert und in Teheran ein Mitglied der Sicherheitskräfte mit einer Machete angegriffen haben.

Der Iran hat nach eigenen Angaben erstmals eine Person wegen Vorwürfen im Zusammenhang mit den andauernden Protesten gegen die Regierung hingerichtet. Die staatliche Nachrichtenagentur Misan berichtete am Donnerstag, dass ein Mann hingerichtet worden sei, der eine Straße blockiert und in Teheran ein Mitglied der Sicherheitskräfte mit einer Machete angegriffen habe.

Seit dem Tod der 22-jährigen Mahsa Amini am 16. September gibt es im Iran Proteste. Amini war gestorben, nachdem sie von der Sittenpolizei des Irans festgenommen worden war.

AP/mta

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